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21.10.10

Der IT-Treffpunkt für den Mittelstand

Die Integration der IT-Umgebung wird für Unternehmen zunehmend zum Schlüsselfaktor des...

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06.10.10

Infooffensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute in Berlin eine...

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14.04.10

Mai 2010: Aktuelle Seminare "Telekommunikation"

Was der Breitbandausbau mit sich bringt

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Wohn- und Geschäftshaus Stuckateur Maier 2009 (Tübingen)

Realisierung:
FTTH/FTTD - fibre to the home /
fibre to the desk

 

Projektleitung:
swt GmbH/TüNet

 

Im Tübinger Westen in der Herren-
bergerstraße 85 wurde von der TüNet im Rahmen der Tübinger Breitband-
versorgung das erste Pilotprojekt FTTH/FTTD (fibre to the home/fibre to the desk) fertig gestellt.

 

Im Neubau des Gipser & Stuckateurgeschäfts von Richard Maier ließ die TüNet sogenannte Indoorpipes parallel zur Strominstallation verlegen. Diese Röhrchen mit einem Durchmesser von 7mm wurden vom Untergeschoss aus in jeden einzelnen Gebäudeabschnitt (privat und gewerblich) verlegt.

 

Durch diese Indoorpipes können bei Bedarf bis zu 12 einzelne Glasfasern in die jeweiligen Gebäudeeinheiten vom Untergeschoss aus eingezogen werden.
Im Keller werden alle einzelnen Pipes in einer Verteilerbox zusammengeführt.

Mühlstraße 2009 (Tübingen)

Realisierung:
FTTB / fibre to the building

Projektleitung:
swt GmbH / TüNet

 

Das Bauprojekt „Mühlstraße/ Pfleghof-
straße“ wurde von der Sparte TüNet als erstes FTTX-Pilotprojekt für Tübingen genutzt und stellt ein klassisches FTTB-Projekt (Fibre to the Building) dar.

 

Im Zuge der umfangreichen Baumaßnahmen wurden sogenannte Micropipes verlegt, die einen späteren Einzug von Glasfaserkabel problemlos ermöglichen. Es wurden neben der Trassenverlegung in der Straße Hausanschlüsse bei den Häusern mitverlegt, bei denen die Hauseigentümer durch eine persönliche Befragung ein Interesse an der Zukunftstechnologie FTTX bekundet haben.

 

Nach Zustimmung der Hauseigentümer erhielt jedes Gebäude einen eigenen Anschluss von zwei Mikroröhrchen mit einem Durchmesser von jeweils 10 mm. In diese Röhrchen kann später ein Glasfaserkabel eingeblasen werden. Im Gebäude wurde ein kleiner Verteilerkasten installiert. Von dort werden je nach Bedarf die einzelnen Wohn- und Geschäftsräume angeschlossen. Im Gebäude wird auf die derzeit bereits vorhandene Inhouseverkabelung aufgesetzt.

 

Die Hausanschlüsse wurden gemeinsam mit den Anschlusserneuerungen für Strom und Gas realisiert. Synergien konnten optimal genutzt werden.

 

Insgesamt befinden sich in der Mühlstraße 77 Wohneinheiten und Geschäfte. Durch die gemeinsame Verlegung mit den anderen Energieträgern ist hier eine sehr preiswerte Verlegung möglich gewesen.